06.11.2016

HONIGUNTERSUCHUNG VON ÖKOTEST HINTERFRAGT

Oekotest 200

Ökotest hat zwanzig Honige untersucht und in einigen davon Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Varroa-Behandlungsmittel und Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen gefunden. Der Honigexperte Werner von der Ohe bewertet die Testergebnisse. Die Prüfer von Ökotest haben zwanzig Honige aus aller Welt, die in Deutschland im Handel erhältlich sind, genauestens unter die Lupe genommen. Mit dabei waren sowohl Blüten-, Akazien-, Raps- und Kornblumenhonig als auch Manukahonig aus Neuseeland. Das Testergebnis fällt alles andere als gut aus,.....weiterlesen


02.10.2016

ACHTUNG! Problematische Mittelwände im Umlauf!

gep. Mittelwaende

Mittelwände einkaufen ist Vertrauenssache. Man gibt sein gutes Wachs im Tausch gegen Wachs von anderen Imkereien. Beide Seiten, Imker wie auch Umarbeiter, können nach den derzeitigen Bestimmungen ohne weiteres auch schummeln. Denn der Begriff Bienenwachs lässt von Seiten des Gesetzgebers sehr viel Interpretationsspielraum. Wenn jedoch die Mittelwände für Bienen bzw. die Brut toxisch sind, oder man gar vollsynthetisches Wachs als Eigenwachs-Umtausch zurück bekommt, dann ist das mehr als nur Betrug! Das Vertrauen in einen funktionierenden Markt ist dahin! In letzter Zeit häufen sich die Meldungen.....weiterlesen


02.09.2016

Audiopodcast: Thomas Radetzki über Naturwabenbau und Beuten

Thomas Radetzki

Vortrag von Thomas Radetzki über die “Entwicklung des Schwarms im Naturwabenbau in verschiedenen Beuten” auf der Mellifera-Tagung “Schwarmintelligenz, Waldbienen und Varroatoleranz” vom 22. – 24. Juli 2016 in Rosenfeld.

 


26.08.2016

Wildes Hessen

Echse

Gemeinsam für mehr Biologische Vielfalt in Hessen. Und was kann ich tun? Die Kampagne bietet zwei unterschiedliche Möglichkeiten um sich zu beteiligen. Das zentrale Element der Kampagne ist eine Mitmach-Aktion, die sich an Privatpersonen, Schulen, Kindergärten, Vereine und Kommunen richtet. So weit, so gut. Und wie genau mache ich nun mit? Ganz einfach - am besten tun Sie gar nichts! Richtig gelesen. Wir wollen zusammen mit Ihnen in Hessen viele "wilde Ecken" entstehen lassen. Ecken, in denen Natur Natur sein darf. Wo sich entwickelt, was sich entwickelt. Sie schauen zu, beobachten und dokumentieren. So einfach ist Mitmachen! Es darf noch ein bisschen mehr Herausforderung.......weiterlesen


26.08.2016

Einfüttern: So vermeidet man typische Fehler

Biene mit Wabe

1. Warum müssen Bienen teilweise schon sehr früh im Jahr gefüttert werden? Radtke: Im Hoch- und Spätsommer ist es besonders wichtig, dass die Bienen ständig Nahrung finden. Wenn schon nicht außerhalb der Beute, dann wenigstens im Futtertrog. Denn nur wenn Nahrung in Hülle und Fülle zur Verfügung steht, pflegen die Bienen ihren Nachwuchs eifrig und das Bienenvolk wird mit vielen jungen, vitalen Bienen und ausreichend Nahrungsvorrat den nächsten Winter gut überstehen. Optimal sind entsprechend späte Trachtquellen, die bis in den August reichen. Doch meist enden die Massentrachten deutlich früher.......weiterlesen


24.07.2016

Vereins-Sommerfest

Ernst Jilg

Der Vorstand lud zum Sommerfest. Alle Mitglieder waren herzlich zum diesjährigen Sommerfest am 12. Juli eingeladen. Viele Mitglieder folgten der Einladung und so füllten sich die Bänke schnell und es wurde ein gemütliches Zusammensein. Obwohl uns eine große schwarze Wolke längere Zeit bedrohte, hielt das Wetter ganz gut durch. Der Verein spendierte Getränke und Grillgut, Salate und Nachtisch wurden von den Mitgliedern selbst mitgebracht. Die Stimmung war entspannt und es wurde viel gefachsimpelt. Nachdem alle satt waren wurde zu einem Höhepunkt übergeleitet, denn es gab ein Jubiläum zu feiern. Der Vorstand gratulierte Ernst Jilg zu seinem 40-jährigen Vereinsjubiläum und übergab ein Präsent. Der Jubilar trat am 01.07.1976 dem Verein bei und hielt ihm bis heute die Treue, nochmals "Herzlichen Glückwunsch"!


16.05.2016

Jetzt Ableger bilden

Ableger bilden 200

Die Brutflächen in den Bienenvölkern wachsen nun stetig und die ersten Schwärme sind in diesem Jahr schon ausgezogen. Nun steht alle sieben Tage eine Schwarmkontrolle an. Durch Schröpfen der Bienenvölker gibt man der Königin Platz zum Stiften und die Gefahr sinkt, dass sich diese mit einem Teil des Bien auf den Weg macht, um sich eine neue Behausung zu suchen. Schröpfen bedeutet, Bienenmasse zu entnehmen und daraus Ableger zu bilden. Das dämpft nicht nur eine sich ankündigende Schwarmstimmung, sondern ist auch ein Mittel, die Varroabelastung im Bienenvolk zu reduzieren.Ableger kann man in zwei unterschiedlichen Varianten bilden – als einfachen Brutwabenableger oder als Sammelbrutableger, eventuell sogar mit integrierter Königinnenzucht. Wie das geht, erläutert Dr. Otto Boecking vom LAVES Institut für Bienenkunde Celle im aktuellen Infobrief des Instituts. Er geht dabei folgendermaßen vor:....weiterlesen


16.05.2016

Kippkontrolle, Zellenbrechen & Schwarmfang, so gehts..

Video von Herrn Dr. Gerhard Liebig